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Auch virtuelle Meetings zu Corona-Zeiten sind sinnvoll, machen Spass und erweitern den eigenen Horizont ....

Bereits haben wir Erfahrungen mit virtuellen Meetings gesammelt, sei es mit dem System Zoom oder dem von Teams. Noch fanden nicht alle Mitglieder den Zugang. Oder wollten sie einfach nicht? Dabei ist es einfach: Kurz, wenige Minuten vor dem eingeladenen Termin den erhaltenen Link anklicken und schon öffnet sich das System und man tritt in den Warteraum ein. Der Organisator lässt einem eintreten und man ist dabei.

Virtuelle Meetings sind nichts neues. Skypen gibt es schon lange. Nun haben neue Systeme den Weg in die IT-Welt gefunden. Fast jeder PC hat eine Kamera und ein Mikrofon und Nachrüstungen sind unter CHF 100.- zu erhalten. Seit keine persönlichen Zusammenkünfte mehr möglich sind hat sich der Lions-Vorstand schon mehrmals mit beiden Systemen (Zoom und Teams) virtuell ausgetauscht. Also ist die Handlungsfähigkeit da. Klar fehlen der persönliche Kontakt und die Nähe. Wir können die Situation jedoch nicht ändern. Die Restaurants sind geschlossen, enger Kontakt ist nicht erlaubt. 

Bereits sind drei Club-Meetings über das Netz durchgeführt worden. Alle sehr erfolgreich. Die Anzahl Teilnehmerinnen und Teilnehmer erreichten fast die durchschnittliche Teilnehmerquote. Dem Referat von Prof. Ulrich Walter, Physiker an der Uni München, über das Thema "Wie intelligent ist künstliche Intelligenz?" folgten 41 Besucher. Teilweise sassen sie zu zweit vor dem Bildschirm und die Diskussion war ergiebig. Unser Jumelage- Club hat uns zu diesem sehr informativen Vortrag eingeladen. Solche Meetings sind doch eine gute Gelegenheit sich wieder einmal zu sehen und sich am Schluss auch auszutauschen. Ein Versuch lohnt sich sicher. Irgendwann sitzen wir uns wieder gegenüber und geniessen den Abend gemeinsam und stressfrei!